| Wissenswertes zum gesundheitsbewußten Leben für Patienten | |
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| SONOGRAPHIE (Ultraschall-Untersuchung): Die Sonographie ist die Screening-Untersuchung am häufigsten zur Untersuchung von:
Diese Aufzählung ist eine nicht vollständige Übersicht der Möglichkeiten der sonographischen Diagnostik der Bauchorgane, wobei die Ultraschall-Untersuchung noch bei einer Vielzahl anderer Organe und Organsysteme (zum Beispiel: Untersuchung
eingesetzt wird.
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| Prinzip der Sonographie-Untersuchung ist die Tatsache, daß Ultraschallwellen beim Durchgang durch verschiedene Medien sich unterschiedlich brechen und diese im Ultraschallgerät umgewandelten Informationen durch Computerverarbeitung schließlich als Bilddokument dargestellt werden können. In der Praxis bedeutet dies: der Schallkopf in der Hand des Arztes sendet Ultraschallwellen in den Körper (zum Beispiel auf Leber und Gallenblase); die von den unterschiedlichen Geweben des Körpers reflektierten Schallwellen gelangen wieder in den Schallkopf, der gleichzeitig als Sender und Empfänger fungiert. Im Ultraschallgerät werden die elektrischen Impulse in am Monitor sichtbare Bilder umgewandelt. Normalerweise ist zur Ultraschall-Untersuchung keine spezielle Vorbereitung des Patienten erforderlich (anders als bei der Darmspiegelung); es hat sich jedoch als sinnvoll erwiesen, wenn bei bestimmten Fragestellungen (zum Beispiel: ob Steine in der Gallenblase vorhanden sind?) der Patient bei der Untersuchung 4 - 6 Stunden keine Nahrung zu sich genommen hat. Die Untersuchung wird häupsächlich in Rücken- und/oder Seitenlage des Patienten durchgeführt und ist völlig schmerzfrei. Bei der Ultraschalluntersuchung besteht keine Strahlenbelastung!!!
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